Osteopathie Pleidelsheim

Osteopathie

Ausschließlich mit den Händen

Osteopathie ist eine manuelle Therapieform. Sie ertastet Funktionsstörungen im Körper und behandelt sie allein mit den Händen – ohne Geräte, ohne Medikamente.

In meiner Arbeit verstehe ich Gesundheit als einen Prozess. Mein Blick gilt nicht dem einzelnen Symptom, sondern dem Zusammenhang im ganzen Körper – und der Frage, wo eine Beschwerde ihren Ursprung hat. Welche Wege dabei sinnvoll sind, ergibt sich aus dem Befund und dem Gespräch, nicht aus einem festen Schema.

Vier Blickwinkel, eine Behandlung

Die osteopathischen Teilbereiche

01

Parietale Osteopathie

Die Arbeit am Bewegungsapparat: Gelenke, Knochen, Bänder, Muskeln und Faszien und ihre Beweglichkeit zueinander.

02

Fasziale Osteopathie

Die Faszien durchziehen den ganzen Körper als zusammenhängendes Gewebe. Hier richtet sich die Aufmerksamkeit auf ihre Spannung und ihr Gleiten.

03

Viszerale Osteopathie

Die inneren Organe haben eine eigene Beweglichkeit. Die viszerale Arbeit nimmt diese Gleitbewegungen und ihre Aufhängung in den Blick.

04

Cranio-Sacrale Osteopathie

Eine sehr feine, leise Arbeit an Schädel, Wirbelsäule und dem Rhythmus der Hirn- und Rückenmarksflüssigkeit.

Diese Teilbereiche stehen nicht für sich, sondern fließen je nach Befund in eine Behandlung ein.

Gut zu wissen

Ein Wort zur Einordnung

Osteopathie ist in Deutschland keine eigenständig anerkannte Heilkunde, und ihre Wirksamkeit ist wissenschaftlich nicht abschließend belegt. Ich beschreibe deshalb, was ich tue – nicht, was es bewirken soll. Eine osteopathische Behandlung ersetzt keine ärztliche Diagnose. Was sie leisten kann, ist individuell verschieden, und das bespreche ich offen mit Ihnen.